BURNOUT + DEPRESSIONEN

frosch

Viele Betroffene nehmen Depressions- und Burnout-Symptome

– wie z. B. schlechten Schlaf oder zunehmende Gereiztheit, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, der Lebensalltag fällt einem immer schwerer – erst dann ernst, wenn es dafür schon zu spät ist.

Ich fühle nichts mehr….

Ich nenne es auch das „Loch“ wenn man keine Kraft mehr hat, seinen Lebensalltag zu schaffen. Aufstehen fällt schwer und sich zu motivieren, um die kleinsten Dinge im normalen Tagesablauf zu erledigen, bekommt man nur noch mit enormer Anstrengung oder gar nicht mehr hin….

Die Lebensfreude und -kraft verschwindet einfach so…

Ich werde mit Ihnen gute Gespräche führen und Strategien mit Ihnen gemeinsam entwickeln, um aus dem „Loch“ wieder die Stufen der Leiter ins Leben zurück zu gehen. Stufe für Stufe werden Sie es dann wieder schaffen, Ihre Lebenskraft zurück zu gewinnen, um wieder ein gutes Leben führen zu können…

Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst, spüren welche Bedürfnisse in einem sind und sie ernst nehmen.

Zuhören und miteinander sprechen sind oftmals wesentlich
für die Lösung eines Problems.

Durch die Gesprächstherapie lässt sich am besten das nötige Wissen vermitteln, um neue Erkenntnisse zu sammeln und einen Bewusst-seins-wandel herbei zu führen.
Das Coaching bietet konkrete Vorschläge, wie schwierige Lebenssituationen sinnvoll bewältigt werden können.

Einfach mal jemandem wirklich zuzuhören,
wirkt oftmals schon wahre Wunder.

Dies bietet die Möglichkeit, seelischen Ballast abzustreifen und sich dadurch schon merklich zu befreien. In Verbindung mit dem Coaching wird durch Übungen und „Hausaufgaben“, die zum Nachdenken und reflektieren der eigenen Situation anregen sollen, die Wirkung vervielfacht.

Probleme kann man sich in jeder Lebenslage schaffen und nichts fällt dann leichter, als diese zu ignorieren und einfach in sich hinein zu fressen.

Was dabei erst einmal nicht auffällt: Dies kostet unglaublich viel Energie.

Ständig etwas unterdrücken zu müssen, raubt einem sprichwörtlich den letzten Atem. Hinzu kommt meist noch die Angst, sich mit dem auseinander setzen zu müssen, was da vergraben liegt. Dies scheint unmöglich und unüberwindlich -ein Teufelskreis. Der Ausstieg ist leichter als man glauben mag und das „Problem“ ist nie so groß wie die Angst vor der Konfrontation damit. Eine Gesprächstherapie bietet dazu eine gute Lösungsmöglichkeit.

In einer neutralen und geschützten Atmosphäre fällt es leicht, sich zu öffnen und eine befreiende Wirkung ist die lohnende Konsequenz.

Das so herausgearbeitete Problem kann nun näher in Augenschein genommen werden und gemeinsam finden wir beim Coaching Lösungen, die eine Verbesserung der Situation bewirken. Schritt für Schritt nähern Sie sich so der Beschwerdefreiheit, Glück und Freude. Das durch Gesprächstherapie und Coaching vermittelte Wissen hilft Ihnen nachzuvollziehen, dass Probleme meistens zuerst im Kopf entstehen.

Nicht das was passiert ist das Problem, sondern was Sie darüber denken!

Das bedeutet auch, dass letztlich nur Sie daran etwas ändern können. Wenn Sie anfangen die Verantwortung für sich, ihr Denken und ihr Leben zu übernehmen, sind Sie sind nicht länger das Opfer sondern treffen wieder bewusste Entscheidungen, in welche Richtung sich ihr Leben entwickeln soll.

Neue Ziele finden…

Manchmal ist die Umsetzung privater Ziele und beruflicher Pläne nicht mehr möglich. Dies kann ein Anstoß sein, in der Gesprächstherapie  die bisherigen Vorstellungen und Werte zu überdenken und sich für neue Erfahrungen zu öffnen. Vielleicht kam einiges in der Vergangenheit zu kurz. Oder es bietet sich jetzt die Chance, festgefahrene, unbefriedigende Muster/Gewohnheiten zu verändern.

Viele Menschen erfahren im Laufe ihres Lebens Traumatisierungen. Dabei handelt es sich um verletzende Erfahrungen, die mit dem Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht einhergehen, sodass es zu einer inneren Erstarrung kommt. Es kann sich um sogenannte große Traumata handeln, wie z.B. Unfälle, Tod, Gewalterfahrungen, Trennung, aber auch genauso um kleinere,  häufig wiederkehrende, Traumata, wie Abwertungen oder soziale Ausgrenzung. Auch Zeugen oder Hilfspersonen von Unfällen leiden häufig unter Sekundärtraumatisierungen.

Sobald ein Trauma immer noch zu großen psychischen Belastungen wie Schlafstörungen, Angstattacken führt, obwohl das Ereignis schon längst vorbei ist, spricht man von einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Je zeitnaher ein traumatisches Ereignis behandelt werden kann, umso weniger kommt es zu einer Chronifizierung der Symptome.

  1. Alpträume, Schlafstörungen, große Müdigkeit
  2. Ängste, Angstzustände, Panikattacken, Essstörungen
  3. Einschränkungen im Alltag z.B. durch Depression, Burnout
  4. Vermeidung von bestimmten Erinnerungen, Tätigkeiten
  5. Sozialer Rückzug, Vernachlässigung eigener Interessen, sich „Abkapseln“ von der Umwelt.
  6. „grundloses“ Weinen, Stimmungsschwankungen

 

Ich orientiere mich an der Gesprächstherapie nach Rogers und werde Ihnen

 

Bedingungslose positive Wertschätzung

Ihrer Person  mit Ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten,

Empathie 

Einfühlsames Verstehen der Welt und der Probleme aus Ihrer Sicht,

Kongruenz

in meiner Haltung (Echtheit, Wahrhaftigkeit Ihnen gegenüber)

entgegenbringen.

Anke Lassahn

Psychologische Beraterin / Systemtherapeutin / Coach
Systemtherapie / Psychotherapie im Rheingau (HeilPG)
Gesprächstherapeutin / Dozentin Heikpraktiker Psychotherapie

Langenhoffstr. 11
65375 Oestrich-Winkel

Tel. 06723-80 49 208


Rheingau / Rheingau-Taunus / Mainz / Bingen / Wiesbaden

Schreibe einen Kommentar